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Positive Fehlerkultur - Seminar für Führung und Kulturgestaltung
Als Führungskraft eine positive Fehlerkultur gestalten, Seminar für Führungskräfte
Seminar, Weiterbildung, Fortbildung, Managementtraining

Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind! Seminar, Kurs, Fortbildung

Corona-Situation: Wir bieten Beratungen auch in online-Videokonferenzen an. Seminare führen wir für Sie im Virtual Classroom als Inhouse-Seminar  sowie als Seminare für Einzelpersonen und als spezifisches Coaching durch. Kontakten Sie uns gerne: 

  

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Seminar, Training, Kurs, Lehrgang, Weiterbildung, Fortbildung, Schulung, Managementtraining
Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind! 
Seminar für Führung und Kulturgestaltung

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Seminar: Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!

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Warum sollten Sie am Seminar und Managementtraining "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" teilnehmen?

Fehlerkultur - Fehlerkulturen und ihre Führungsstile, Seminar, Kurs, Fortbildung

Im Berufsleben kann immer wieder einmal etwas schief gehen. Im Anschluss erweist sich, welche Fehlerkultur im Haus besteht. Im besten Fall handelt es sich um eine positiv-produktive Fehlerkultur, in der Fehler kooperativ und ohne Schuldzuweisung geklärt werden und in der die Beteiligten aus dem Fehler im Anschluss lernen.

Oft ist die Fehlerkultur jedoch problematisch. Häufig handelt es sich um eine repressive Fehlerkultur, in der nach Schuldigen gesucht wird. Vielfach besteht aber auch eine desinteressierte Fehlerkultur, in der Fehler meist folgenlos bleiben.

Problematische Fehlerkulturen zu ändern ist nicht einfach. Dies hat vielfältige Gründe: Mit Fehlern verbundene Schamgefühle treffen oft auf kommunikative Dynamiken, die sich aus Sprüchen, Abwehr und Angriffen speisen. Befürchtungen, selbst zur Verantwortung gezogen zu werden, sowie die Aussicht auf Fehler-verursachte Mehrarbeit befördert Mechanismen der Schuldabwehr und der Suche nach Schuldigen.

Solche Arbeitskulturen führen zu sozialer Ausgrenzung und psychischer Belastung. Ein weiterer Effekt: Wenn Fehler sozial abgestraft werden unterbindet dies Innovation und Weiterentwicklung, denn: Die Angst vor Fehlern lähmt und verstellt den Blick auf Chancen, Fortschritt und Entwicklungsmöglichkeiten. 

Dagegen fördet eine Fehler-tolerante Organisationskultur die Lust am Probieren und am Entdecken - und damit zugleich den Spaß an der Arbeit. Voraussetzung hierfür sind Führungskräfte, welche Fehler als akzeptablen Teil von Arbeitsprozessen verstehen und Fehler als Entwicklungschance aufgreifen. Dies schafft Vertrauen und Arbeitszufriedenheit. Zugleich braucht es Beschäftigte, welche den Mut haben, ausgetretene Pfade auch einmal zu verlassen, und die sich trauen, sich zu gemachten Fehlern zu bekennen.

Das Seminar zeigt Chancen und Möglichketen zur Gestaltung eine produktive Fehlerkultur auf und gibt unterstützende Tipps auch zum Umgang mit den Hindernissen auf diesem Weg.

An wen richtet sich die Weiterbildung / Managementtraining "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" ?

Das Seminar und Managementtraining "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" richtet sich an Führungskräfte, an Personalverantwortliche und an Personen, welche den Kulturwandel hin zu einer positiven Fehlerkultur einleiten möchten.

Inhalte im Managementtraining "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" 

  • Fehler als Motor menschlicher Entwicklung
  • Fehler als unerwünschtes Ereignis
  • Die Idee einer Null-Fehler-Kultur - ständige Quelle von Unzufriedenheit
  • Menschliche Unterschiede im Umgang mit Fehlern
  • Effekte von No-Blame-Kulturen
  • Fehlerketten führen in die „Katastrophe“
  • Strukturen als Fehlerquelle
  • Positive Lern- und Feedbackkultur als Alternativmodell
  • Kulturwandel gestalten und leben
  • Führungskraft als Vorbild
  • Umgang mit eigenen Fehlern und deren Folgen
  • Umgang mit den Fehlern Anderer
  • Fehler als Potenzial für Innovation
  • Impuls: Mehr Mut zur Fehlertoleranz   

Zertifikat: Seminar und Managementtraining

Absolventen/innen des Seminars und Managementtrainings "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" erhalten ein Teilnahme-Zertifikat des Trägers.

Methodik im Seminar "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!" 

Das Seminar und Managementtraining "Positive Fehlerkultur - Warum Fehler kein Problem sind!"  ist ein praxisorientiertes Kursangebot, in welchem neben der Theorie die praktische Arbeit sowie die Entwicklung eigener Lösungen und Projekte im Vordergrund stehen. Lernprozesse werden mit der persönlichen Arbeitswelt der Teilnehmenden verzahnt und in praxisbezogene Übungen aufgenommen. Es kommen Trainerinputs, Lerndialoge, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion und Erfahrungsaustausch zum Einsatz. Begleitend zum Seminar erhalten Teilnehmende eine Lehrmaterial-Sammlung. 

Möchten Sie mehr wissen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

       

Bildnachweis: Språvägsmuséets databas, Pressens bild

  • Auftakt und Kurzanalyse des Bedarfs, des Vorwissens, der vorhandener Problemstellungen und der Erwartungen (Methode: Soziometrie, Diskussion)
  • Überblick über bestehende Arbeitszeit- und Arbeitsortregelungen der BAM
    (Input auf Basis der uns im Vorfeld zur Verfügung gestellten Materialien, Diskussion, Klärung offener Fragen)
  • Analyse vorhandener Problemstellungen auf Führungsebene
    (Methoden: Maping, Gruppendiskussion)
  • Analyse der mentalen Einstellungen der teilnehmenden Führungkräfte gegenüber dem Thema Teleheimarbeit/ Führung auf Distanz: Aufnehmen von Bedenken und Befürchtungen sowie von Chancen und Möglichkeiten, - dieser Schritt klärt ggf. vorhandene Widerstände und macht diese bearbeitbar und damit veränderbar (individueller Selbsttest inkl. Testauswertung, Diskussion)
  • Thematische Schwerpunkte:

o        Fokus auf Arbeitsinhalte

§          Ergebnisorientierung (Ansatz: Klärung von Zeit- versus Ziel­messung und zu Grundlagen der Vereinbarung von zu erzielenden Ergeb­nissen (Zielen) und Zwischenschritten; Methode: Input, Gruppendiskussion)

§          Führung auf Distanz (Ansatz: Controlling von Zielen aus der Distanz, das Gespräch als Contolling-Instrument, Absprache und Klärung bei Rahmen­bedingungen und Arbeitsmitteln, Verhältnis zur Erledigung von Familienaufgaben, ungestörtes Arbeiten, Datenschutz etc.; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Präsentation, Diskussion)

§          Vereinbarung konkreter Arbeitsaufgaben (Ansatz: Verhandlung und Vereinbarung von Zielen und Arbeitspaketen, Klärung von Unterstützung und von Interventionen bei Problemen, wertschätzende Gesprächsführung; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Realitätssimulation, Feedback und Diskussion)

o        Klare Regelungen der Erreichbarkeit

§          Terminierung von Präsenzzeiten (Input zu arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen zur Führung auf Distanz, Anleitung zur Erarbeitung von Umsetzungskonzepten zu Präsenzzeiten; Methode: Input, Diskussion)

§          Regelungen im Team (Ansatz: Hilfestellung zur zielführenden Moderation von Teamdebatten, Klärung der Möglichkeiten und Grenzen von Regelungen sowie von Handlungsmöglichkeiten bei Regelbrüchen; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Präsentation, Diskussion)

§          Interessenausgleich/ Anspruchsdenken (Ansatz: Betrachtung von Gruppendynamiken und ggf. aufkommen „Neid“-Debatten, Hilfestellung zur zielführenden Führungsmoderation und zur Vermeidung von „Gewohnheitsrechten“ und überzogenen Ansprüchen; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Präsentation, Diskussion)

o        Genehmigung und Überprüfung

§          Überprüfung von Arbeitsergebnissen (Ansatz: Aufbau anwendbarer Indikatoren für Erfolgsmessung, Gesprächsführung im Gespräch mit heimarbeitenden Beschäftigten, Klärungsmöglichkeiten bei abweichenden Einschätzungen und Meinungen; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Realitätssimulation, Feedback und Diskussion)

§          Vertrauenskultur/ Motivation (Input zur aktuellen arbeitswissenschaftlichen Führungsdebatte: Transformationale Führung, Führen in Komplexität: Debatte um das Verhältnis von Kontrolle und Vertrauen, Sensibilisierung der Führungskräfte für die Dichotomie von Aufgabenorientierung und Beschäftigtenorientierung; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Präsentation, Diskussion)

§          Gestaltung von Absprachen (Klärung der Möglichkeiten der Verhandlungsführung und der Formulierung und Vereinbarung von Zielen; Methode: Input, Kleingruppenarbeit, Realitätssimulation, Feedback und Diskussion)

o        Abschluss und Ausblick, Klärung ggf. noch offener Fragen